Eine Reihe von Beispielen aus den USA, die allerdings beispielhaft aufzeigen, wie Unternehmen auf eine mögliche Krise reagieren können, bzw. besser noch, diese bereits im Vorfeld durch eine gute Planung vermeiden können. Oftmals ist es der 'menschliche Faktor', der solche Krisen auslöst - und gegen so etwas schützen nicht einmal Social Media Guidelines. Trotz allem zeigt die Präsentation einige gute Beispiele, anhand derer einige 'Fehler' oder 'Missverständnisse' im Social Web vermieden werden können.
Gefürchtet sind sie, die so genannten Shitstorms. Für Unternehmen kritische Themen gewinnen durch die Vernetzung des Internetzs innerhalb kürzester Zeit sehr stark an Bedeutung. Genauso schnell wie sie aufkommen, verschwinden sie meist auch wieder. Doch oftmals sind solche negativen Treffer noch sehr lange in den Suchtreffern bei Google zu finden und können so nachhaltig die Online-Reputation eines Unternehmens zerstören. Doch durch stärkere Einbindung von Twitter in die Google-Suche wird der Effekt noch weiter verstärkt. Kerstin Hoffmann, die sich in ihrem Blog mit PR und Social Media auseinandersetzt, erläutert die Auswirkungen eines Shitstorms.
Interessen:
social media, music, friends and fast cars